virtual reality

Zwischen Wirklichkeit und Illusion - interaktive Erlebnisräume

Garten des Friedens © Grzegorz Karkoszka | Ludger Pfanz | Garten des Friedens © Grzegorz Karkoszka

Les Jardins de la paix

VR Installation | 2.11. – 4.11. | 11.00 -17.00 Uhr | Stadtmuseum Tübingen

Tauchen Sie ein in einen lebendigen, virtuellen Raum, in dem der Garten zu einer Metapher des Lebens, des Wachstums, der Kultur und des Friedens wird und interagieren Sie mit anderen Betrachtern!

14 Tage lang haben drei Künstler aus Deutschland, Frankreich und Polen die VR Installation Les Jardins de la paix am Polnischen Institut Berlin entworfen; im Rahmen der vierten internationalen Künstlerresidenz The Brain, initiiert  durch das Polnische Institut Berlin und Institut français Deutschland. Kuratiert ist sie von Thorsten S. Wiedemann in Zusammenarbeit mit A MAZE. 

Erstmalig ist die Installation in Tübingen zu entdecken, während der Französischen Filmtage Tübingen | Suttgart, in Zusammenarbeit mit dem Institut Français Deutschland, dem Polnischen Institut Berlin und A MAZE.

Gestalten Sie selbst Les Jardins de la paix um und werfen einen Blick hinter die Kulissen und den Entstehungsprozess:

Erlerne Werkzeuge zur immersiven Wahrnehmung und Verkörperung virtueller Räume

Workshop mit Yin Chen-Kokott | SA 3.11. | So 4. 11 | jeweils 14.00-15.00 Uhr | Stadtmuseum Tübingen

In dem Workshop erlernen Teilnehmende, sich durch bewusste Bewegungen zu entfalten und den virtuellen Raum körperlich wahrzunehmen. Es geht darum, das Bewusstsein für den Ort und für die Installation zu schärfen und im Moment zu sein. Diese individuelle und auch gemeinsame Erfahrung den physischen und virtuellen Raum miteinander zu teilen, nennen wir auch Aktivierung. Durch „slow walk“ und weitere Bewegungsformen wird die VR Installation „Peaceful Garden“, der KünstlerInnen Zuzanna Buchowska, Pierre Corbinais und Christian Kokott zum Leben erweckt.

VR, AR, 3D Austellung

Ausstellung & Kurzfilme | 5.11. | Brechtbau-Theater, Tübingen

Die Französischen Filmtage erweitern ihre Wahrnehmung von Wirklichkeit!

Kino ist längst mehr als ein Film auf einer Leinwand. Das beweist eine Ausstellung, die am Montag, 5. November im Brechtbau-Theater stattfindet:

  • Im 30-Minuten-Takt können die Besucher*innen sich Virtual Reality-Kurzfilmprogramme anschauen, die den zweidimensionalen Rahmen einer Kinoleinwand sprengen.
  • Dazu gibt es eine Augmented Reality-Ausstellung, bei der die Exponate durch eine App auf dem Handy erst all ihre Dimensionen preisgeben. Der Kurator dieser besonderen Ausstellung ist François Serre, Leiter des Filmfestivals „Courant 3D“, das im Oktober 2017 in Angoulême stattfand und sich ausschließlich Filmen in 3D, Virtual oder Augmented Reality widmet.

Die Ausstellung wird von Unifrance unterstützt.

The DNA of Immersive Storytelling

Vortrag von Ludger Pfanz | 5.11. | 17.00 Uhr | Brechtbau 3D Raum, Institut für Medienwissenschaften, Tübingen

Im Auftrag von Sources 2, einem niederländischen Trainingsprogramm für Drehbuchautor*innen, hält der Experte für digitale Kunst- und Filmformate Ludger Pfanz am Montag, 5. November um 17.00 Uhr im Brechtbau (3D-Raum im Institut für Medienwissenschaft) einen Vortrag zum Thema „The DNA of Immersive Storytelling“. Hier geht es um das Verschwimmen der Grenzen zwischen Realität und Illusion, was völlig neue Möglichkeiten eröffnet, Geschichten zu erzählen.

Ludger Pfanz hat 2015 das Programm „Future Design- Artistic Visions for Europe and BEYOND“ gegründet, ein internationales Zukunftsprojekt, das Kunst, Technologie und Wissenschaft miteinander verbindet. Das ist das neueste Projekt des mehrfach ausgezeichneten Regisseurs und Hochschullehrers, der auf der ganzen Welt als Dozent und Berater zu neuen digitalen Kunst- und Filmformaten, Dramaturgie und Drehbuch, oder Kultur- und Medienmanagement unterwegs ist und 2012 zum Kultur- und Kreativpiloten Deutschlands gewählt wurde.

Ludger Pfanz