© Le Pacte

Orpheline – Orphan

Frankreich 2016 | von Arnaud des Pallières | 111 Min. | OmeU

Synopse
Ein kleines Mädchen, ein übermütiger Teenager, eine leidenschaftliche, junge Frau und eine werdende Mutter. Vier Porträts, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und doch haben sie etwas gemeinsam: Es geht um ein und dieselbe Person. Der Film entfaltet das facettenreiche Bild einer Frau, die sich in scheinbarer Sicherheit vor ihrer dunklen Vergangenheit glaubt. DRAMA

»In diesem Film findet man sowohl melodramatische Elemente als auch Elemente des Roman noir als auch des naturalistischen Films. Er ist ein Flirt mit den verschiedenen Genres, mit bestimmten Codes, um die Einzigartigkeit der Protagonistin und die Vielzahl ihrer Lebenserfahrungen darzustellen.« Christelle Berthevas

Mit: Adèle Haenel, Adèle Exarchopoulos, Solène Rigot, Gemma Arterton, Jalil Lespert

Biografie
Arnaud des Pallières kam 1961 in Paris zur Welt und studierte Literatur und Film. Noch als Student lud er Gilles Deleuze als Dozent ein, mit dem sein erster Film entstand. Seitdem hat Pallières bei zahlreichen Kurz-, Lang- und Dokumentarfilmen Regie geführt – zuletzt bei Michael Kohlhaas.


5Nov.18:00Orpheline - Orphan18:00 Kino Museum 1 TübingenFilme:Horizonte

6Nov.18:00Orpheline - Orphan18:00 Kamino ReutlingenFilme:Horizonte

 

7Nov.22:15Orpheline - Orphan22:15 Kino Studio Museum TübingenFilme:Horizonte