Nathanaël Coste

Der Geograph Nathanaël Coste führte die Co-Regie für mehrere Dokumentarfilme « sans filets » (ein Genre indem man den Gedanken und Gesprächen freien Lauf gibt ohne zu filtern). Damals noch Student, interessierte er sich besonders für soziale und kulturelle Phänomene, wie sie durch die Globalisierung entstanden sind (Djembé: de la savane au bitume, 2003). Später produzierte er selbst Filme über Themen, die mit alternativen Lebensweisen verbunden sind (Agroconstruction: un brin de pratiques solidaires, 2011) und für Vereine, die sich für die Verbreitung der Agrarökologie einsetzen (Les semences prennent le maquis, 2012; Reverdir le Sahel, 2013). Die kollektive Verwaltung von natürlichen Ressourcen ist ebenfalls ein wichtiges Thema für ihn (Eaux douces, eaux amères, 2009). Aktuell steht er in enger Verbindung zum Vereines Kamea Meah, einer Plattform zur Schaffung und Verbreitung von alternativen Dokumentarfilmen.

Bei den Französischen Filmtagen stellt er seinen Film En quête de sens vor und wird mit uns im Anschluss an den Film über seine Themen diskutieren. Wir freuen uns ihn als Gast zu haben!

6Nov.19:15Im Gespräch: In was für einer Welt leben wir? (in Tübingen)19:15 Deutsch-Französisches Kulturinstitut TübingenRahmenprogramm:Vorträge & Diskussionen

7Nov.19:30Im Gespräch: In was für einer Welt leben wir? (in Stuttgart)19:30 Lindenmuseum StuttgartRahmenprogramm:Vorträge & Diskussionen,Stuttgart