© COP Films

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Mörbayassa – Der Schwur des Koumba

Guinea, Frankreich 2014 | von Cheick Fantamady Camara | 124 Min. | OmeU

Synopse
Die 30-jährige Bella aus Guinea muss sich als Sängerin und Hostess in einem Nachtklub in Dakar durchschlagen. Mit allen Mitteln versucht sie, sich aus der Abhängigkeit der Nachtklubbesitzer zu befreien. Sie will genügend Geld verdienen, um ihre Tochter zu suchen, die in Frankreich in einer Pflegefamilie lebt. Sie trifft Yelo, einen UN-Mitarbeiter, der ihr helfen will. Zusammen mit einer Kollegin glückt es ihr, der Nachtklub-Mafia zu entkommen, und mit Yelos Unterstützung gelangt sie nach Frankreich. Mit Mörbayassa möchte Cheick Fantamady Camara ein Zeichen der Hoffnung für alle Frauen setzen, die in Westafrika in einer nahezu ausweglosen Situation leben.

Mit: Fatoumata Diawara, Claire Simba, Chloé Renaud, Sylvain Cherokee Ngué, Alex Ogou, J.F Cherbonnel, Brigitte Mauger, Tella Kpohamou

Biografie
Cheick F. Camara wurde 1960 in Guinea geboren. Er studierte Film in Ouagadougou und Paris. 2005 gründete er C.O.P. (Conakry Ouagadougou Paris Films) und Les Films Djoliba in Guinea. Er unterrichtet junge Filmstudenten in mehreren Ländern Afrikas. Sein vielfach prämierter Film Il va pleuvoir sur Conakry gewann 2007 den Tübinger Publikumspreis.


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